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virtu.real

virtu.real – zur aesthetik des digitalen

Internationales Symposium

Datum: 29.09.2017 (15:00) bis 01.10.2017 (13:00)
Ort: Fachhochschule St. Pölten / PolyArtStudioSvec Böheimkirchen

Open Lab / Workshop

In den Medienstudios der FH St. Pölten werden mit Hilfe aktueller 360° Aufnahmetechnologien (360° Kameras, 3D Scanner) Einblicke in die Konzeption, Produktion und Umsetzung von 360° Bewegtbild- und Audiomaterial gegeben. In einer offenen Laborsituation bekommen die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, an Hand von Experimenten mit anwesenden KünstlerInnen entsprechende Studiosituationen mitzuerleben und unter professioneller Betreuung, eigene 360° Szenarien zu entwickeln.

Worin unterscheiden sich klassische Bild Aufnahmesysteme von 360° Kameras und was bedeuten diese Unterscheidungskriterien für die künstlerische Produktion?
Was muss bei der Arbeit mit 360° Kameras hinsichtlich des Raumes, des Lichts, der Inszenierung und Dramaturgie beachten werden und inwieweit können diese Systeme „neue“ Blickwinkel und Perspektiven liefern?
In wie fern ändert die Technologie des 360° Videos die eigene Rezeptions-Haltung und schafft erweiterte Möglichkeiten der Imagination und Immersion?

Mithilfe von Handy Apps und VR Brillen können die eigenen Ergebnisse gesichtet, verteilt und überprüft werden.

Aus einer offenen und kreativen Gesamtdynamik soll ein möglichst vielfältiges Szenario eines „State of the Arts“ Kunst-Forschungs-Prozesses vermittelt werden und somit die Lust am Experimentieren mit neuen Technologien auf die TeilnehmerInnen überspringen. Das Virtuelle wird real und das Reale erfährt in Form von experimentell-medialen Verarbeitungsprozessen eine virtuelle „An-Verwandlung“. Besonders aus der Perspektive der Kunst und der Ästhetik ergibt sich daraus eine eigendynamische Schöpfungsgenese, die den Horizont bisheriger Kunstproduktionen überschreitet.

Team

Wearable Theatre – Experimentelle Medien / FH St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Christian Munk, Uli Kühn, Julia Püringer
FH St. Pölten – Michael Iber (Leitung Audio Department und Masterklassen-Leiter Audio Design), Michael Bock (Leiter Videostudio), Wolfgang Fuchs (Leiter FH Event -Technik), Ulrike Wieländer (Forschung und Wissenstransfer)
Wearable Theatre / Open Acting Academy Wien – Colleen Rae Holmes, Marcus Josef Weiss, SchauspielerInnen N.N.
IGPE – Gerhard Hofbauer, Dietmar Jürgens (KatHO NRW), Masayuki Nakaji + Studierende (Tokio Gakugei University)
Pia Pircher (http://www.piapircher.com) – Gambenspielerin
Marios Joannou Elia (http://www.mjelia.com) – Komponist und Kulturmanager
Andrea Nagl (http://www.naglandrea.com) – Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin
Wolfgang Seierl (http://www.seierl.com) – Komponist und bildender Künstler

Impressionen

Wearable Theatre Showcase
Andrea Nagl
Andrea Nagl (Zwischenraum ~ 2017 kHz)
Andrea Nagl @ Flickr
Andrea Nagl @ Flickr (Zwischenraum ~ 2017 kHz)

Forschungsfest Niederösterreich

Forschungsfest Niederösterreich

Datum: 15.09.2017
Uhrzeit: Station ab 15:00, Performance „Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo“ ab 18:00 im Innenhof
Ort: Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

Wearable Theatre

Sehen, erleben und informieren

Das Forschungsprojekt „Wearable Theatre“ ist beim Forschungsfest Niederösterreich mit einer Station vertreten, die Einblicke in den aktuellen Stand der experimentellen Forschung erlaubt. Grundgedanken von „Wearable Theatre“ werden zusätzlich durch die Performance „Kugelkopf“ weiter in das Publikum hinein getragen.

Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo

Performative Intervention – skulpturale Performance

Konzept Kugelkopf: Nagl ~ Wintersberger
Konzept Performance: Andrea Nagl
Performance: Andrea Nagl, Carla Schuler, Una Wiplinger
Musik: „(7×7)7 ~ KK“ von Karlheinz Essl

Die Kugelköpfe tauchen unvermittelt auf, mengen sich in das Geschehen ein und führen einen Dialog mit der Umgebung. Sie irritieren die Alltäglichkeit der Schauplätze und die Monotonie des Blicks der PassantInnen.

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia).

Sie folgen ihren eigenen Regeln, wechseln zwischen einem Zustand als performative Skulptur und skulpturaler Performance. Sie interagieren und intervenieren, dann stehen sie wieder still, eine kugelförmige Installation – fast unsichtbar – jeder für sich in seiner Welt. Begegnen sie einander, vollführen sie ihre eigenen Rituale, bevor sie wieder ihrer Wege gehen. Verlebendigten Skulpturen gleich, verweisen die Kugelköpfe auf bildnerische Formen und spinnen die Idee der menschlichen Plastik im öffentlichen Raum leichtfüßig weiter.

weitere Informationen zu „Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo“

Impressionen

Wearable Theatre Showcase
Andrea Nagl
Andrea Nagl @ Flickr

 

 


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