Showcase

Aktuelle Termine

In der Dunkelwelt. Auf der Suche nach dem Licht

Tanz von Dschungel Wien und TANZKOMPLIZEN

Datum: 23.-26.06.2020
Ort: Dschungel Wien

„Etwas hat sich verändert. Wir haben uns verändert.“
Dschungel Wien

Wir haben keine Angst

Was macht uns zornig? Und darf man das überhaupt sein? Warum streiten wir? Und woher kommen all diese Gefühle? In der Übergangszeit zwischen Kind und Teenager stehen Gefühlsausbrüche und Stimmungsschwankungen auf der Tagesordnung. Das kann sehr beängstigend und verunsichernd sein. Wie kann man in dieser Phase besser mit sich und seiner Umwelt klarkommen? Wir packen unser Zelt ein, lassen unser Smartphone zuhause und verbringen eine Nacht im Wald. Wir betreten eine andere Welt und werden mit unseren Ängsten und Träumen konfrontiert. Am Ende lockt ein gleißend helles Licht. Wir atmen auf. Etwas hat sich verändert. Wir haben uns verändert.

Ein Stück über die Überwindung von Angst, über riskante Wagnisse und neue Erfahrungen, die Kinder stark machen.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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Dschungel Wien
Tanzschrift

Vergangene Termine

XChange Reality

Exploring the Future of Current Challenges with Augmented and Virtual Reality

Datum: 27.-30.4.2020
Zeit: 13:30-14:30
Ort: Fachhochschule St. Pölten

„Digital collaboration, continuous innovation and the augmentation of reality are major buzzwords of our times.“
XChange Reality

Konferenz & Hackathon

Streaming Session III – XR for Theatre & Animation:
Presentation von „Wearable Theatre“ & Paper „Wearable Theatre – Immersive Storytelling and Theatrical VR“

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Georg Vogt, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Ulrich Kühn, Julia Püringer
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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XChange Reality
XChange Reality Proceedings

Gestochen und weg

Musiktheater von netzzeit und Wien Modern

Datum: 26.-30.11.2019
Ort: Dschungel Wien

„Wir folgen ihren kleinsten Kopfbewegungen mit denen sie – bestückt mit VR-Brille und Kopfhörern – durch die Landschaften navigiert.“
Dschungel Wien

Eine Reise in eine virtuelle Klang- und Bilderwelt

Das Mädchen sticht sich an der Spindel und ist weg. Weg die vielen Stimmen, die Regeln und die Möglichkeiten. Weg die vielen Fragen wegen Sex, weg die Ermahnungen und Verlockungen. Weg die Gefahren der Fruchtbarkeit. Für hundert Jahre dreht und schraubt sie sich hinein in eine Welt zwischen Leben und Tod.

Und wir reisen mit ihr in diese virtuellen Klang- und Bilderwelten, folgen ihren kleinsten Kopfbewegungen mit denen sie – bestückt mit VR-Brille und Kopfhörern – durch die Landschaften navigiert. Im immersiven Realraum erkunden wir so mit ihr die letzten Winkel einer wuchernden Welt, in der jede Menge Vögel und Insekten leben, aber keine Säugetiere und Menschen.

In diese Welt hinein, aber auch wieder aus ihr heraus, geleiten uns Klänge von Harfe, Virginal und Flöten – gespielt von airborne extended – und die Worte des Erzählers.

Und wer es noch nicht bemerkt hat: Dornröschen und ihr hundertjähriger Schlaf haben uns inspiriert.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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Dschungel Wien
Dschungel Wien – Begleitmaterial
Tanzschrift
netzzeit

16th Euro VR International Conference

Technologie, Mensch und Anwendungen

Datum: 23.-25.10.2019
Ort: Talinn, Estland

„Netzwerken, diskutieren und Innovationen teilen.“
euroVR

Thema der Konferenz

Der Fokus der EuroVR Konferenz Reihe ist die jährliche Präsentation neuartiger Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) Technologien, um Verbindlichkeiten zwischen der Industrie, der Bildung und dem öffentlichen Sektor zu fördern, um die Entwicklung von VR und AR Technologien in neuen, ent- und bestehenden Bereichen weiter zu entwickeln. Eine einzigartige Möglichkeit für internationale Schlüsselpersonen um zu netzwerken, zu diskutieren und Innovationen rund um Werbung und Forschungsanwendungen zu teilen.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Georg Vogt, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Ulrich Kühn
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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EuroVR International Conference

Neue Formen des Theaters

Demonstration des Forschungsprojekts Wearable Theatre

Datum: 17.10.2019
Ort: MIK Warschau

„Das Internet als Kommunikationskanal ist die Antwort auf verschiedene Theaterprobleme.“
MIK

„New Theatre Forms“ als Ort der freien Suche nach neuen Formen des künstlerischen Ausdrucks in einer schwierigen, komplexen Realität

Demonstration des Forschungsprojekts Wearable Theatre der Fachhochschule St. Pölten in Österreich und Treffen mit dem Projektleiter Markus Wintersberger, Künstler für neue Medien und experimentelle Medien.

Sie können vergessen, was Sie bisher im Theater gesehen haben. Möbel, ordentlich in den Ecken angeordnet, warmes Licht und klassisches Drama, von Schauspielern gewonnen. Das Wearable Theatre aus Österreich überschreitet Grenzen oder zerstört vielmehr das traditionelle Denken über diese Kunstform und blickt so in die Zukunft. Es ist ein Versuch, Kunst und sich schnell entwickelnde Technologie zu kombinieren und neue Perspektiven und narrative Muster der Dramaturgie zu erforschen, beispielsweise mit Dostojewski oder Camus.

Während dieser einzigartigen Treffen werden neue Bereiche erkundet, einschließlich Virtual Reality (VR) für dramatische, narrative und strukturelle Potenziale. Ziel ist es, das 360° VR-Medium als experimentelle Form für literarisches Material zugänglich und nutzbar zu machen. Als Ausgangspunkt der Studie wurden existenzielle atmosphärische Erzählungen gewählt. Die Perspektiven dieser Erzählungen werden mit flexiblen Variablen kombiniert, wobei das visuelle, akustische und atmosphärische Potenzial von 360 ° VR genutzt wird. Sie können jetzt Ihren Sicherheitsgurt anlegen!

Präsentation ab 19:00

Installation NOMED

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Georg Vogt, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Ulrich Kühn
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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MIK Warschau
MIK Warschau Fotobericht
Youtube

Neue Theaterformen am MIK in Warschau

Antrittsvortrag von Olga Tokarszuk

Datum: 1.10.2019
Ort: Elektoralna 12

„Die Suche nach neuen Formen des künstlerischen Asudrucks“
Krzysztof Popiołek

Start eines neuen Projekts am MIK Warschau

Ein neues internationales künstlerisches Projekt des Mazovian Institute of Culture startet. Am 8. Oktober hält Olga Tokarczuk in der Elektoralna 12 einen Antrittsvortrag über die Reihe New Theatre Forms. Das Programm beinhaltet Präsentationen von Wearable Theatre Teams aus Österreich und der Futurists Foundation aus den Niederlanden, performative Lesung, Treffen und Diskussionen. Eine Pressekonferenz zu dieser Veranstaltung findet am 7.10.2019 um 11.00 Uhr im MIC-Hauptquartier statt.

Die Realität ändert sich vor unseren Augen und wird nichtlinear. Aus diesem Grund kann die Welt nicht wie bisher erzählt werden. Die Fragmentarität der Gegenwart, ihre Unordnung, das Informationschaos und die Krise der Spiritualität – große Herausforderungen bei der Konstruktion der Geschichte. Die Protagonisten kämpfen nicht, vielleicht haben sie nichts mehr zu kämpfen. Eine unpersönliche, bedrückende Realität wird zu einem Antagonisten, und mit solch einem abstrahierten Gegner ist der Kampf, wenn überhaupt möglich, extrem hart. Angesichts einer Welt der Spaltung und des kritischen Denkens, die von Negativität durchdrungen ist, scheint uns jeder Versuch, an Utopie zu glauben, lächerlich.

„Das Projekt ist ein Versuch, einen Raum für kreative Gärung zu schaffen, einen Ort, an dem frei nach neuen Formen des künstlerischen Ausdrucks gesucht werden kann, an dessen schwieriger, komplexer Realität wir teilnehmen“ sagt Krzysztof Popiołek, Direktor und Programmkurator des Projekts. „Ich möchte, dass es auch ein Feld des generationenübergreifenden Dialogs zwischen Künstlern aus verschiedenen Kunstbereichen ist. Ziel ist es auch, das Publikum einzuladen, die Welt sorgfältig zu studieren.“ Wofür? Um zu verstehen und zu zähmen.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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rmf classic
teatr dla wszystkich

European Researchers‘ Night

Forschung für uns alle!

Datum: 27.09.2019
Zeit: 15:00-24:00
Ort: Universität für angewandte Kunst, Wien

„Hauptziel der Veranstaltung ist es, jeder Bürgerin und jedem Bürger die Möglichkeit zu geben aktiv an Wissenschaft teilzunehmen.“
European Researchers‘ Night

Forschungsprojekt Wearable Theatre

Das Forschungsprojekt Wearable Theatre lotet Grenzen aus, wie Geschichten im Zeitalter der Digitalisierung erzählt werden können. Dabei tauchen die Zuschauer/innen in eine neue Welt ein, die ihren Wahrnehmungsraum erweitert. Im Rahmen der European Researchers‘ Night werden ÆON und NOMED als Virtual Reality (VR) Installationen gezeigt – zwei Wearable Theatre Prototypen, die zu einer virtuellen Begegnung mit dem Wiener Volkstheater einladen.

ÆON

ÆON ist ein „Wearable Theatre“-Experiment, das gleichzeitig auf der Unter- und Hauptbühne des Volkstheaters im Rahmen des Festivals „digitalnatives19“ aufgeführt wurde und hier virtuell nachempfunden wird. Die Gäste konnten sich autonom entscheiden, in welcher Form sie das theatrale Experiment erleben wollten, sei es mit der VR-Brille auf der Bühne, als Theatergast oder als digitaler Zeuge von außen im Live-Stream. Jeder Blick veränderte die Show.

NOMED

In der immersiven VR-Installation NOMED erlebt man mittels VR-Brille ein audiovisuelles und virtuell-abstraktes Raumpanorama, das auf einer fotographischen Vermessung des Volkstheaters basiert. Dieser virtuelle Bildraum des klassischen Theaterraumes unterstützt und erweitert die akustische Erfahrungswelt.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Ulrich Kühn, Thomas Wagensommerer, Christian Munk, Georg Vogt
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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European Researchers‘ Night

NOMED & ÆON. VR Installation – XR Volkstheater

Wearable Theatre in der Präsidentenloge Volkstheater Wien

Datum: 14.09.2019
Ort: Volkstheater, Wien

„Wiens Theaterfreund/innen sagen: Glückwunsch, altes Haus!“
Volkstheater

Tag der offenen Tür im Volkstheater

Auf den Tag genau vor 130 Jahren, am 14. September 1889, wurde das damals so genannte Deutsche Volkstheater eröffnet (mit einem Stück von Anzengruber). Wiens Theaterfreund/innen sagen: Glückwunsch, altes Haus!
Wenn die neue Saison anbricht, mitten im Eröffnungsreigen und wenige Monate vor der Generalsanierung ab Jänner 2020, wird bei offenen Türen Geburtstag gefeiert. Ab 15 Uhr stehen Präsentationen und Darbietungen auf dem Programm, nachmittags auch für Kinder. Künstler/innen sowie Beschäftigte von Maske, Requisite und Kostüm gewähren Einblicke in ihre Arbeitsräume und den Probenalltag. Bei Technik-Führungen lernen die Besucher/innen Hinterbühne, Unterbühne und Schnürboden kennen, in vielen Winkeln und Nebenzimmern wird gespielt, gelesen, gesungen, geklatscht.
Um 19.30 Uhr beginnt auf der Hauptbühne das Programm: In einer bunten Preview-Show gibt das Ensemble Ausblicke auf die Premieren der neuen Spielzeit, die sie später am Arthur-Schnitzler-Platz, in der Halle E, im Volx/Margareten oder in den Bezirken erleben werden.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Christian Munk, Georg Vogt, Ulrich Kühn
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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Volkstheater

30 Jahre FLUSS – Where Are We Now?

Ausstellung

Datum: 08.-29.09.2019
Ort: Foto FLUSS, Schloss Wolkersdorf

„Durch die Zentripedal- und Zentrifugalkräfte dieser Interaktionen entstand ein Bild aus individuellen Fragmenten, eines Vereins der so heterogen ist wie seine Mitglieder, und sich doch im gemeinsamen Interesse als Gesamtes zeigte.“
FLUSS

30 Jahre FLUSS

Die speziell inszenierte Mitgliederausstellung Where Are We Now? wirft einen Blick auf die ersten 30 Jahre von FLUSS als künstlerische Retrospektive eines Vereins über drei Jahrzehnte aus heutiger KünstlerInnenperspektive. Nach einer Idee von Gerda Lampalzer und Cornelia Mitttendorfer.

Für die Jubiläumsausstellung wurde eine Zeitreise durch die Geschichte von FLUSS angelegt. Durch beide Galerien wurde eine Zeitachse gezogen, die die Jahre von 1989 bis 2019 umfasste. Alle KünstlerInnen von FLUSS waren eingeladen, ein bestimmtes Jahr auszuwählen, das für sie persönlich, historisch oder künstlerisch wichtig und prägend war. Dazu sollte jede/r, aus ihrer/seiner heutigen Sicht, entweder eine bestehende Arbeit auswählen oder eine neue anfertigen, die dann an der Zeitachse ausgerichtet wurde. Natürlich ergab sich keine lineare Narration. Lücken blieben, Verdichtungen fanden statt, Cluster entstanden. Geschichte wurde als eine Zusammenschau vieler Standpunkte und (Künstler-)Persönlichkeiten dargestellt. Die Gesamtkomposititon wurde durch den Zeithorizont bestitmmt. Er ließ eigenständige Werke zufällig aufeinander trefffen und in Verbindung treten. Durch die Zentripedal- und Zentrifugalkräfte dieser Interaktionen entstand ein Bild aus individuellen Fragmenten, eines Vereins der so heterogen ist wie seine Mitglieder, und sich doch im gemeinsamen Interesse als Gesamtes zeigte.

Ein Podiumsgespräch über die Geschichte von FLUSS, geführt von einigen der aktivsten Protagonist*innen und Förder*innen des Vereins rahmte dieses Ausstellungsprojekt ein.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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FLUSS

Ars Electronica 2019

Out of the Box. Die Midlife-Crisis der Digitalen Revolution

Datum: 05.-09.09.2019
Ort: POSTCITY Linz

„Wir begeben uns auf eine Expedition zur künstlerisch-wissenschaftlichen Vermessung unserer modernen techno-ökonomisch geprägten Welt, ihrer Zukunftsperspektiven und unserer Handlungsoptionen.“
Ars Electronica

fhSPACE YouTube Palace
Studiengänge Medientechnik und Digital Design

Ausgewählte StudentInnen des Bachelorstudiengangs Medientechnik und des Masterstudiengangs Digital Design/Masterclass Experimentelle Medien an der Fachhochschule St. Pölten präsentieren eine Selektion aktueller Medienprojekte in Form von experimentellen Videoarbeiten. Diese befassen sich mit dem Thema „Echoraum“ und geben einen aktuellen Einblick in die experimentelle Medienproduktion der Studierenden. Einige davon sind unabhängige AV-Produktionen, andere sind experimentelle Übersetzungen von interaktiven Installationen. Die Synopse bildet einen abwechslungsreichen Spannungsbogen. Es geht dabei mehr um die Suche nach dem Experiment als darum, fertige Lösungen anzubieten.

The Messy Shape of Problems – Past, Present and Future Perspectives of Design
Performance und Präsentation

Markus Wintersberger, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Georg Vogt, Ulrich Kühn, Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

Kugelkopf ext. 6 – Out of the Box
Performance und Präsentation

Die Kugelköpfe tauchen unvermittelt auf, mengen sich in das Geschehen ein und führen einen Dialog mit der Umgebung. Sie irritieren die Alltäglichkeit der Schauplätze und die Monotonie des Blicks der PassantInnen.

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

In and out of the Box erweiterten die Performerinnen den Aktionsrahmen des diesjährigen Ars Electronica Festival Linz 2019. Als bewährtes Kugelkopftrio agierten die Tänzerinnen souverän zwischen den “Zeilen” der aktuellen Medien Avantgarde, sie tänzelten um Roboter, künstliche Intelligenzen und Medien Hybride. Im “Blauen Saloon” des “Academic Design Network Austria” am Campus Gelände der Post City Linz fanden die Kugelköpfinnen ihre ideale Heimat Box, von wo aus sie sich auf die Suche nach “Gleichgesinnten” machten. Jeder Ausflug führte zu neuen Begegnungen, neuen Geschichten und neuen Bildwelten. Höhepunkt ihrer Expeditionen war die Begegnung mit dem österreichischen Bundespräsident, den die Kugelköpfinnen feinnervig umspielten.

Konzept Kugelkopf: Nagl~Wintersberger
Konzept Performance: Andrea Nagl
Performance: Andrea Nagl / Julia Mariacher / Julia Schlager
Sound: “(7×7)7 ~ KK” von Karlheinz Essl

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Eva Fischer & Studierende
Hanna Schimek
Andrea Nagl, Julia Mariacher, Julia Schlager
Karlheinz Essl

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Ars Electronica 2019
Ars Electronica 2019- fhSPACE YouTube Palace
Andrea Nagl – Kugelkopf ext. 6

Actor & Avatar Conference

Acting the future

Datum: 29.-30.08.2019
Ort: Toni Areal, Zürich

„Digitale Wesen werden den Menschen immer ähnlicher.“
Actor Avatar Conference

Tagung / Konferenz / Symposium

Digitale Wesen werden den Menschen immer ähnlicher und beginnen sich wie SchauspielerInnen zu verhalten. Aber wie nehmen wir diese künstlichen Charaktere als Performance echter SchauspielerInnen wahr? KünstlerInnen und ExpertInnen aus Kunst, Film, Medienphilosophie, Neurowissenschaft, Computerwissenschaft und Gamedesing diskutieren die Herausforderungen für zukünftiges Schauspiel in einem offenen Diskurs.

Performing the Avatar

Tag 1, Session 2 (15:15): „Performing the Avatar“ (Colleen Rae Holmes, Markus Wintersberger)

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Colleen Rae Holmes

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Actor & Avatar Conference

for ever Renate

Trash-Performance

Datum: 14.07.2019
Ort: Bühnenwerkstatt Graz, Kug / Theater im Palais

„All we love is neon.“
Andrea Nagl, Carla Schuler, Markus Wintersberger

Eröffnung Bühnenwerkstatt

Trash-Performance im Rahmen der Eröffnung und im Auftrag der Int. Bühnenwerkstatt Graz
All we love is neon.
Konzept: Andrea Nagl in Koop. mit Carla Schuler
Performance: Andrea Nagl, Carla Schuler, Markus Wintersberger (the invisible filmmaker)

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Andrea Nagl, Carla Schuler

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Andrea Nagl

baroXmedia 2019

Barock meets digitale Medienkunst

Datum: 09.06.2019
Zeit: 13:00-19:00
Ort: Stift Melk

„Aktuelle Medienexperimente schaffen eine Verbindung hin zu einem erweiterten Erlebnisraum.“
Markus Wintersberger

Performance und Präsentation bei den Int. Barocktagen Stift Melk

Studierende der Studiengänge Medientechnik und Digital Design der FH St. Pölten präsentieren am 9. Juni 2019 im Rahmen der diesjährigen Internationalen Barocktage Stift Melk eine Auswahl an Medienprojekten. Zusätzlich zu den Installationen der Projekte werden Bewegtbildarbeiten während der Konzerte im Kolomanisaal auf Präsentationsmonitoren gezeigt.

Das Stift Melk öffnet sich und gibt im Dialog mit den Arbeiten der Studierenden unbekannte Blicke frei. Aktuelle Medienexperimente und audiovisuelle Zeitbilder durchmischen den Raum des Klosters, mischen sich bewusst aus einer subjektiven Perspektive ein und schaffen eine Verbindung hin zu einem erweiterten Erlebnisraum. In dieser Auseinandersetzung mit barocker Geschichte findet Zukunft statt, verlebendigt sich in seiner Vielfalt und schafft neue Kraftfelder der Imagination.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Christian Munk & Studierende

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baroXmedia

ex.media 2019

Veranstaltung unter dem Motto „Kunsträume“

Datum: 29.05.2019
Ort: frei:raum St. Pölten

„Der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und die kreative Darstellung der Wirklichkeit stehen im Vordergrund.“
Markus Wintersberger

Performance und Installation

Unter dem Motto „Kunsträume“ stellen Studierende mit der Vertiefung Experimentelle Medien des Bachelor Studienganges Medientechnik sowie des Master Studiengangs Digital Design spannende Projekte vor.

Den BesucherInnen werden im Rahmen dieser Veranstaltung innovative Werke und Performances geboten. Dabei entstehen durch den Einsatz von einer Mischung aus traditionellen und experimentellen Medientechnologien außergewöhnliche Einblicke in die Wahrnehmung medialer Inhalte. Laut Markus Wintersberger, der gemeinsam mit Thomas Wagensommerer, Eva Fischer und Christian Munk für diese Veranstaltung verantwortlich ist, steht bei der ex.media vor allem der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und die kreative Darstellung der Wirklichkeit im Vordergrund.

Der frei:raum wurde ganz nach dem Motto der Veranstaltung in mehrere kleinere Kunsträume aufgeteilt. Dort gab es verschiedene Projekte zu entdecken, die von den BesucherInnen zum Teil auch ausprobiert werden konnten.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Christian Munk, Thomas Wagensommerer & Studierende

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ex.media

Wir haben eine Wahl. WILDE REPRODUKTION

Workshop und Präsentation

Datum: 04.04.2019
Ort: Wahlbüro XX tèchne 6.0, St. Pölten

„Das Experiment öffnet einen laboratorischen Möglichkeitsraum.“
IMA Institut für Medienarchäologie

Programm

Aus dem Ansatz des „wilden Denkens“ wird der Frage der Reproduktion aus biologischer Perspektive in Verbindung zu einer technologischen Sichtweise nachgeforscht werden. Wie lässt sich ein kreativer Denkprozess in Gang setzen und wie können Ansätze in Form von Reproduktions-Modellen oder Apparaten entwickelt werden, um dieser Fragestellung gerecht zur werden? Das Experiment erlaubt eine offene Herangehensweise und öffnet einen laboratorischen Möglichkeitsraum.

Workshop 10:00h-18:00h
Präsentation 19:00h
mit Studierenden der Studiengänge Medientechnik und Digital Design der Masterklasse Experimentelle Medien, FH St. Pölten
Workshopleitung: Eva Fischer, Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Markus Wintersberger

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Christian Munk, Thomas Wagensommerer & Studierende
Eva Fischer
Elisabeth Schimana

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IMA Institut für Medienarchäologie

#digitalnatives19

Festival des Volkstheaters

Datum: 30.3.-01.06.2019
Ort: Volkstheater Wien

„Digitales hat unseren Alltag vollkommen durchdrungen. Damit ist es relevant für die Kunst.“
Anna Badora

volXmedia
Experimentelle Medienprojekte

Studierende der Studiengänge Medientechnik und Digital Design – Experimentelle Medien der FH St. Pölten präsentieren im Rahmen des Festival Share Our Lives Medienprojekte an verschiedenen Orten des Volkstheaters. Das Haus öffnet sich und gibt im Dialog mit den Arbeiten der Studierenden unbekannte Blicke frei. Experimentelle Medienprojekte mischen sich aus einer subjektiven Perspektive ein und schaffen einen erweiterten Theaterraum. Spielerische Vielfalt und neue Felder der Imagination können entstehen.
Das Theaterhaus wurde gleichermaßen mit den studentischen Projektansätzen durchdrungen, ergänzt und so in eine neue Zuständigkeit versetzt. Gerade das digitale Medium ermöglicht einen zeitgemäßen Dialog mit den historischen und zeitlosen Geschichten des Theaters, es führt über in eine aktuelle Sphäre des Virtuellen und erlaubt dadurch einen fortwährenden Diskurs aus Realität und Virtualität.

NOMED
Installation und Präsentation

VR-Installation in der Präsidentenloge

ÆON
Performance und Präsentation

Partizipative und experimentelle XR Performance auf der großen Bühne

XR Bunker
Rotierende Skulptur im Raum (Mitte)

Skulpurale Licht- und Soundinstallation in der Bibliothek / Führerzimmer

Kugelkopf ext. 5:C64
Performance und Präsentation

Die Kugelköpfe tauchen unvermittelt auf, mengen sich in das Geschehen ein und führen einen Dialog mit der Umgebung. Sie irritieren die Alltäglichkeit der Schauplätze und die Monotonie des Blicks der PassantInnen.

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Ulrich Kühn, Christian Munk, Georg Vogt & Studierende
Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes
Andrea Nagl, Carla Schuler, Julia Schlager
Karlheinz Essl

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Volkstheater – #digitalnatives19
Volkstheater – volXmedia
FH St. Pölten Newsroom

Diagonale 2019

VR-Schwerpunkt: Wenn das Kino die Leinwand verlässt

Datum: 21.-22.03.2019
Ort: designforum Steiermark

„Die Diagonale führt ihren VR-Schwerpunkt im dritten Jahr fort.“
diagonale.at

VR-Schwerpunkt

In welchem Ausmaß sind neue digitale Technologien wie Virtual und Augmented Reality, 360°-Film, 3D-Sound oder Künstliche Intelligenz von Film und Kino oder vice versa beeinflusst und wie entwickeln diese das Medium eventuell sogar weiter. Gemeinsam mit sound:frame führt die Diagonale ihren VR-Schwerpunkt im dritten Jahr fort und leistet damit einen Beitrag zur Sichtbarkeit und Diskussion neuer Formate im Film.

VR Konferenz

12:05–12.35 Uhr: Präsentation Wearable Theatre

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Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Christian Munk

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Diagonale19

Der Hände Werk

Symposium im Rahmen der Ausstellung zum Thema „XR = Extended Reality“

Datum: 16.3. – 03.11.2019
Ort: Schallaburg

„Der Boden wird weich, der Körper amorph und die Gedanken fluid.“
Markus Wintersberger

Vortrag im Rahmen von „Der Hände Werk“

Kunst und Handwerk unterscheiden sich und liegen doch nah beieinander. Kunsthandwerk setzt präzises Wissen und lange, oft generationsübergreifende Erfahrung voraus.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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Schallaburg

NOMED. Wearable Theatre Showcase

XR Performance und Installation

Datum: 15.-16.02.2019
Ort: Galerie ZENTRALE, Wien

„Die Position der Bühne des zur Erwartung erweist sinnlichtet sich in einungshaltung erweist somit entzogen.“
Wearable Theatere

NOMED

Esamt-Umgebung, das Sehen bewegt den Raum fällt in eigen. Geworfen in eine Ausstellung den Körper und Texträumen. Geworfen Schnittstellung, die Position der Bühne des zur Erwartung erweist sinnlichtet sich in einungshaltung erweist somit entzogen. Während entlichkeit eine Licht-, Klang unbegrenzte Gestandes zur auf der Einbildung auf der Raum fällt seins. Daseine Erwartung vermittelpunkt einere Bliche Erkenntnis und vermit zum Mitt in die eigenen Daseins. Das Wearable Theatre, wird fällt in den verschine Licht-, Klang und Texträußerenzentritt in die Grenzen Licht-, Klang und entgegen bewegt des ephemeren in eins. Der Möglich in einige Theatre, wird das Fund Trugschluss. Der innlick-Organis wird Wearable aus ephemere Blick-Organisation den Schnittstellung erweiterfahrung und Texträumen. Gestandes zur Erkenntnis und Trugschluss. Der Raum der Annahme als wird man zum Mittelle wird zum Akteur auf die Grenzen die Position der äußere Blick korrespondiert. Der Galerie Raum für einung erweist sich eine und entgegen der und Trugschlusstels eigenen Das Wearable Theatre, wird Wearable Theatre, wird Wearable aus ephemeren Erschoben Licht-Vibratur Erkenntnis weser Ausstelpunkt ein zentrifugales zur Orientierung. Der Galerie Grenzen die eigenen Daseins. Der immerschoben und entgegen der tritt in den Raum. Der Gale wird man zum Akteur Orientzogen. Gestandes zur auf der äußeren in die Geworfen in dieser Ausstels eigenen Daseine Licht-, Klang und vermittelpunkt ein zentrifugales Panoptikum mitt in der Blick-Organis und Texträumen. Während wechselt seins. Daseine Licht-, Klang und der äußeren Erscheinung der tritt in den vermittelpunkt einer X-VR Illusions-Mascheiner sinnlicheinung, das Sehen bewegt den verschoben Wahrnehmung und Trugschluss. Der inneren Erscheinung, diert mit einer immersiven bewegt der Einbildung und wechselt siche Erkenntnis wird Wearable Theatre, wird zum Mittelpunkt einung. Der Bühne den Körperformativen Schnittelt somittelpunkt einer X-VR Illusions-Logik, eigenen die einer X-VR Illusions-Mascheine Ausdehnung, das Sehen Wahrnehmung und entgegenen Wahrnehmung und Trugschlusstellung verden der sich in Erscheinung, das Sehen bewegt den Raum mittelpunkt eine unbegrenzte Grenzentritt in Erscheinung, das Sehen bewegt den Raum. Der Möglichkeit des zur Einbildung und vermittelpunkt entzogen. Während der Zentrifugales eigene Erkenntnis wird zum der Beobachtet sich in den bewegt der sinnere Blick-Organisations-Logik, einer Blick korrespondiert

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Ulrich Kühn, Christian Munk, Georg Vogt
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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NOMED @ Galerie ZENTRALE

Spatial Turn

Symposium

Datum: 24.01.2019
Ort: Akademie Graz

„Der Boden wird weich, der Körper amorph und die Gedanken fluid.“
Markus Wintersberger

Das neue Raumparadigma

Das Thema Raum wird für unser Berufsfeld immer wichtiger: Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality verändern und erweitern unsere Vorstellung von Räumlichkeit, etablieren sich in unser Alltagsleben und schaffen so bedeutende Gestaltungsaufgaben, die auch die Designausbildung berücksichtigen muss. Bei unserer Vortragsveranstaltung wollten wir erfahren, wie Kollegen aus Forschung und Wirtschaft mit diesen neuen Raumparadigmen umgehen und welche kulturellen und technologischen Perspektiven anderswo entwickelt werden. Das Symposium fand am 24. Jänner im Rahmen der Ausstellung „Gib mir Raum“ statt.

Doppelhelix ins Virtuelle

Wir begeben uns auf unsicheres Terrain, in unsichtbare Dunkelkammern und erfinden somit ein Stück weit Zeit. Material und Form sind die Zahlen der Wirklichkeit. Aus physischer Materialität setzt sich das Reale zusammen und bildet gleichsam eine Doppelhelix ins Virtuelle. Wie tasten wir uns entlang von medial-technologischen Werkzeugen und Prozessen in unbekannte Erfahrungsräume und wie öffnen wir diese für ein gemeinsames Wirklichkeitserlebnis? AR, VR, XR – Weltcode des Zeitgeistes und Chiffre für eine analog-digitale Sumpf Erfahrung. Der Boden wird weich, der Körper amorph und die Gedanken fluid – alles flüchtet sich hin zu einer Einbildung. Markus Wintersberger versucht anhand von medialen Einblicken ein Netzwerk aus Assoziationen zu knüpfen und so einen über-belichteten Erinnerungsraum zu imaginieren.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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FH Joannneum

Frankfurter Buchmesse 2018

Literatur und Virtual Reality

Datum: 10.-14.10.2018
Ort: Frankfurt

„Die virtuelle Realität ist vor allem als Innovation interessant.“
Mika Johnson

Konferenz

Auch die Literatur ist dem Wandel der Zeit unterworfen. Der deutsch-französische Fernsehsender Arte stellte dies während der Frankfurter Buchmesse 2018 unter Beweis und organisierte am 11. Oktober eine Konferenz rund um das Thema „Literatur und virtuelle Realität“.

Projektpräsentationen

Der Medienwissenschaftler Markus Wintersberger stellt sein Projekt „Wearable Theatre“ vor, welches es sich zum Ziel gesetzt hat neue Erzählformen zu entdecken, die mit der Entwicklung der virtuellen Realität (VR) einhergehen.
Mika Johnson, Regisseur, arbeitet seinerseits für das Goethe-Institut in Prag an Franz Kafkas Die Verwandlung. […] Es ist nun, dank der virtuellen Realität, möglich in den Panzer des Protagonisten zu schlüpfen, um die Erfahrungen in der Dreidimensionalität nachzuempfinden.

Mehrwert für die Literatur

Beide Redner zielen darauf ab, die virtuelle Realität für die Aufbereitung von mitreißenden Atmosphären zu nutzen, die durch literarische Werke erzeugt werden. Der Nutzer wird eine digitale Welt in 3D erkunden können und somit eine völlig andere und neue Dimension des Textes erfahren. Zu diesem Zeitpunkt beschränken sich Markus Wintersberger und sein Team auf einige Passagen aus den Romanen Die Dämonen von Fiodor Dostoievski, Homo Faber von Max Frisch und Der Fall von Albert Camus, aus denen sie kurze Videosequenzen erarbeiten. Wie Mark Johnson betont, kann alles was sich in der Literatur auf den Raumbegriff bezieht, durch die VR-Brille in die virtuelle Realität umgesetzt werden. Hierfür müsse man jedoch diese Technologie und die dazugehörige Grammatik verstehen und sich aneignen können. Aus diesem Grunde spielen die beiden Redner, deren Profile nicht unterschiedlicher sein könnten, eine entscheidende Rolle: angesichts der neuen Sprache ist der künstlerische Schaffensprozess ebenso wichtig wie die wissenschaftliche Forschung.
Insofern könnte die virtuelle Realität die literarische Welt in der Tat bereichern, indem der Erzählmodus umgestürzt und das Auftauchen neuer Formen künstlerischen Experimentierens ermöglicht wird.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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Frankfurter Buchmesse 2018

Young Campus

Kreative Forschungswerkstätten für Jugendliche

Datum: 20.8. – 24.08.2018
Ort: FH St. Pölten

„Ziel der Initiative ist, Kindern und Jugendlichen aus allen sozialen Schichten einen altersgemäßen und attraktiven Einstieg in die Welt der Universität zu eröffnen und das Interesse an Wissenschaft, Forschung und Bildung insgesamt zu fördern.“
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Zukunftsfragen

Wie sind Daten zur Bewältigung von künftigen Herausforderungen einsetzbar? Wie könnte ein virtuelles Theater der Zukunft aussehen? Welches kreative Potenzial bieten unsere Smartphones – und wie bewegen wir uns sicher in sozialen Netzwerken? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich vergangene Woche etwa 40 Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren im Rahmen des YOUNG CAMPUS an der FH St. Pölten. In kreativen Werkstätten hatten Jugendliche die Möglichkeit, in die Welt der Forschung einzutauchen und gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis Projekte in verschiedenen Bereichen umzusetzen – von IT Security bis hin zu Medien, Film und Fotografie.
YOUNG CAMPUS wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und von der Stadt St. Pölten unterstützt.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger

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FH St. Pölten – Young Campus
Young Campus Videobeispiel

„NACHTGERÜCHE“ – Wearable Theatre

Volx/Margareten: Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft. Ein Stadtprojekt des Jungen Volkstheaters in Margareten

Datum: 25. und 26.05.2018, 14.00 und 16.00 Uhr
Ort: OAA-Konservatorium für Schauspiel, Margaretenstr. 70, Stiege 4, 1050 Wien

„Die Kunst der Nachbarschaft zeigt, welche Blüten sie treibt.“
www.volkstheater.at

Immersive Nachbarschaftspflege

Signifikante Kirchen und Hinterhöfe Margaretens werden im Black Box Theater der Open Acting Academy szenischer Schauplatz einer virtuellen Begegnungswelt. Virtuelle und reale Bilderwelten changieren in dieser theatralen Installation, ertasten ein literarisches Wirklichkeitsgefüge von Freiheit und Besessenheit und kreieren mit dem Schauspielensemble des Black Box Theaters ein „Wearable Theatre“.

Eine Kooperation des OAA-Konservatorium für Schauspiel Wien, der FH-St.Pölten und dem FWF (Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste)

Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft

Wien 5 – Die Kunst der Nachbarschaft will Begegnung initiieren und den Prozess des Austauschs und des Aushandelns einer gemeinsamen Zukunft befördern. Dafür lädt das Junge Volkstheater Vereine, Initiativen, Schulklassen und Einzelpersonen aus dem Fünften ein, zusammen die Kunst der Nachbarschaft zu erfinden. Gesucht werden professionelle, Nachwuchs- und Laienkünstler/innen, Künstler/innen des Handwerks und des Handels, Lebens- und Überlebenskünstler/innen, Künstler/innen des Alltags, der Gedanken, der Visionen, des Haushalts, der Verkehrsregelung, der Medizin, des Zuhörens, der Gestaltung öffentlicher Plätze, des Gärtnerns, des Genießens, des Rebellierens, des Kämpfens, des Saubermachens, des Blaumachens, des Familienmanagements, des Neuanfangens, des Musizierens, des Kochens und des Plauderns. Über die ganze Spielzeit hinweg finden Nachbarschaftstreffs unterschiedlicher Akteur/innen statt, bei denen man einander kennenlernen und sich austauschen kann, bei denen über das Leben in Margareten und in der Welt diskutiert wird und in denen durch die Begegnung der Künste Neues entsteht. In Margareten fängt die Zukunft an!
Seinen Höhepunkt findet dieser Reigen beim großen Finale vom 25. bis 27. Mai, wenn rund um das Volx/Margareten, im Theaterraum und draußen, im Park und auf der Straße Ergebnisse und Arbeitsstände gezeigt werden: Es wird gespielt, gemalt, getanzt, gesungen, diskutiert, gegessen, gefeiert! Die Kunst der Nachbarschaft zeigt, welche Blüten sie treibt.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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Die Kunst der Nachbarschaft – Volkstheater Wien

Lange Nacht der Forschung

Wearable Theatre: Partizipatives Mixed Reality Setting in der FH Lounge

Datum: 13.04.2018
Ort: Fachhochschule St. Pölten

„Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Forschung.“
Markus Wintersberger

Wearable Theatre | Weltliteratur in 360°-Virtual Reality

Im Rahmen der Langen Nacht der Forschung wird das künstlerische Forschungsprojekt „Wearable Theatre“ präsentiert. Die KünstlerInnen und ForscherInnen bieten Einblick in aktuelle Tätigkeiten und zeigen die ersten spannenden Ergebnisse.

Lange Nacht der Forschung

Bei der achten Langen Nacht der Forschung werden in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien auf spannende, verständliche und unterhaltsame Weise präsentiert. Namhafte Ausstellerorganisationen an über 260 Standorten erlauben einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei werden in der Kernzeit von 17 bis 23 Uhr rund 2.000 Fragen aus der aktuellen Forschung an den einzelnen Stationen beantwortet. Rund 6.000 Forscherinnen und Forscher sind dafür seit Monaten im Einsatz, um Forschung eine Nacht lang erlebbar zu machen.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss, Colleen Rae Holmes

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Lange Nacht der Forschung Website

Diagonale 2018

VR-Schwerpunkt: Virtueller Raum & digitale Technologien im Film

Datum: 13.-18.03.2018
Ort: Graz

„Eingebettet in einen verdichteten Festivaldistrikt rund um das Kunsthaus Graz verstand und versteht sich das Festival an der Mur weiterhin als Hafen, Sammelbecken und Drehkreuz für den österreichischen Film.“
diagonale.at

Workshop

Do 15. März
11.00 – 12.15 Uhr | Schubertkino 3 | Eintritt frei
Mixed Reality Identity. Create your personal Avatar – Computer Generated Imaging

VR-Schwerpunkt

Wie und in welchem Ausmaß beeinflussen und erweitern aktuelle digitale Technologien wie 360°-Film, Computer Generated Imagery (CGI), 3-D-Sound, Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) den Film und das Kino? Ein Labor lädt zum Austesten, Weiterdenken und Diskutieren ein. In Screenings, Workshops und Präsentationen können aktuelle Technologien näher kennengelernt werden. Filmemacher/innen, Künstler/innen und Vertreter/innen österreichischer Hochschulen diskutieren über ihre Zugänge zu dramaturgischen, inhaltlichen und technologischen Aspekten.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger, Christian Munk
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss

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Diagonale18 Website

VRVienna goes Art

Meetup @ VREI VR-Café

Datum: 29.01.2018
Ort: VREI VR-Café Wien

„Kunst ist einer der fundamentalen Aspekte menschlicher Erfahrungen.“
VRVienna

Meetup / Art Talk

Markus Wintersberger, Medienkünstler und Professor für Experimentelle Medien an der Fachhochschule St. Pölten, und Marcus Josef Weiss, Autor und Dokumentarfilmemacher, präsentieren Einblicke in ihr künstlerisches Forschungsprojekt „Wearable Theatre. The Art of Immersive Storytelling.“

VRVienna goes Art

Kunst ist einer der fundamentalen Aspekte menschlicher Erfahrungen. Sie materialisiert Träume, erweckt erneut Gedanken die wir als selbstverständlich betrachtet haben, und fordert uns heraus unsere eigenen Existenzkonzepte zu verteidigen. Mit der Popularisierung von VR als neues Medium um die Realität einzufangen stellt sich die Frage, wie KünstlerInnen sie nutzen können um ihrer Vision Leben einzuhauchen?

In der aktuellen Ausgabe von VRVienna haben wir NICHT NUR EIN, SONDERN ZWEI MEETUPS!

Zuerst hosten wir UNSEREN ERSTEN WORKSHOP mit House of Bandits, wo Hands-On Experience für KünstlerInnen in Bezug auf VR geboten wird, und versuchen gemeinsam die Frage zu beantworten: Was ist die Rolle und der Einfluss von Technologie in der Kunst?

Danach, ein paar Tage später, VERSAMMELN WIR UNS IM VREI VR-CAFÉ auf unsere bekannte Art und treffen einige Künstler die sich entschieden haben das Potential von VR als immersives Ausdruckswerkzeug zu nutzen. Wir werden über ihren kreativen Schaffensprozess hören, über die neuen Herausforderungen die dieses Medium mit sich bringt, und über ihre Lösungsansätze um diverse Hürden zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Team

Experimentelle Medien / FH St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss
weitere SprecherInnen
VRVienna

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VR Vienna Facebook

virtu.real

virtu.real – zur aesthetik des digitalen

Internationales Symposium

Datum: 29.09.2017 (15:00) bis 01.10.2017 (13:00)
Ort: Fachhochschule St. Pölten / PolyArtStudioSvec Böheimkirchen

„Das Virtuelle wird zu einem alles umschließenden Netz aus Funktionen, Ideen, Imaginationen, Botschaften und Wunschvorstellungen. Es hat sich in den Alltag der Menschen eingeschrieben, schreibt die Geschichte der Menschheit neu und verortet Personen in permanenter Echtzeit. Was auch immer uns in einer Welt des Virtuellen bindet, was schlussendlich bleibt, ist die Begegnung im Realen. Sie setzt uns mit Lebenswirklichkeit in Beziehung, verortet uns als Mensch.“
Markus Wintersberger

Open Lab / Workshop

In den Medienstudios der FH St. Pölten werden mit Hilfe aktueller 360° Aufnahmetechnologien (360° Kameras, 3D Scanner) Einblicke in die Konzeption, Produktion und Umsetzung von 360° Bewegtbild- und Audiomaterial gegeben. In einer offenen Laborsituation bekommen die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, an Hand von Experimenten mit anwesenden KünstlerInnen entsprechende Studiosituationen mitzuerleben und unter professioneller Betreuung, eigene 360° Szenarien zu entwickeln.

Worin unterscheiden sich klassische Bild Aufnahmesysteme von 360° Kameras und was bedeuten diese Unterscheidungskriterien für die künstlerische Produktion?
Was muss bei der Arbeit mit 360° Kameras hinsichtlich des Raumes, des Lichts, der Inszenierung und Dramaturgie beachten werden und inwieweit können diese Systeme „neue“ Blickwinkel und Perspektiven liefern?
In wie fern ändert die Technologie des 360° Videos die eigene Rezeptions-Haltung und schafft erweiterte Möglichkeiten der Imagination und Immersion?

Mithilfe von Handy Apps und VR Brillen können die eigenen Ergebnisse gesichtet, verteilt und überprüft werden.

Aus einer offenen und kreativen Gesamtdynamik soll ein möglichst vielfältiges Szenario eines „State of the Arts“ Kunst-Forschungs-Prozesses vermittelt werden und somit die Lust am Experimentieren mit neuen Technologien auf die TeilnehmerInnen überspringen. Das Virtuelle wird real und das Reale erfährt in Form von experimentell-medialen Verarbeitungsprozessen eine virtuelle „An-Verwandlung“. Besonders aus der Perspektive der Kunst und der Ästhetik ergibt sich daraus eine eigendynamische Schöpfungsgenese, die den Horizont bisheriger Kunstproduktionen überschreitet.

Team

Wearable Theatre – Experimentelle Medien / FH St. Pölten – Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer, Christian Munk, Uli Kühn, Julia Püringer
FH St. Pölten – Michael Iber (Leitung Audio Department und Masterklassen-Leiter Audio Design), Michael Bock (Leiter Videostudio), Wolfgang Fuchs (Leiter FH Event -Technik), Ulrike Wieländer (Forschung und Wissenstransfer)
Wearable Theatre / Open Acting Academy Wien – Colleen Rae Holmes, Marcus Josef Weiss, SchauspielerInnen N.N.
IGPE – Gerhard Hofbauer, Dietmar Jürgens (KatHO NRW), Masayuki Nakaji + Studierende (Tokio Gakugei University)
Pia Pircher (http://www.piapircher.com) – Gambenspielerin
Marios Joannou Elia (http://www.mjelia.com) – Komponist und Kulturmanager
Andrea Nagl (http://www.naglandrea.com) – Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin
Wolfgang Seierl (http://www.seierl.com) – Komponist und bildender Künstler

Impressionen

Andrea Nagl (https://youtu.be/jMe8oxl7cng)

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Andrea Nagl
Andrea Nagl (Zwischenraum ~ 2017 kHz)
Andrea Nagl @ Flickr
Andrea Nagl @ Flickr (Zwischenraum ~ 2017 kHz)

Forschungsfest Niederösterreich

Forschungsfest Niederösterreich

Wearable Theatre & Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo

Datum: 15.09.2017
Uhrzeit: Station ab 15:00, Performance „Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo“ ab 18:00 im Innenhof
Ort: Palais Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

„Mit Schauversuchen, Hands-on-Experimenten und Show-Acts wurde Wissenschaft und Forschung verständlich und unterhaltsam erklärt.“
Forschungsfest NÖ

Wearable Theatre
Sehen, erleben und informieren


Das Forschungsprojekt „Wearable Theatre“ ist beim Forschungsfest Niederösterreich mit einer Station vertreten, die Einblicke in den aktuellen Stand der experimentellen Forschung erlaubt. Grundgedanken von „Wearable Theatre“ werden zusätzlich durch die Performance „Kugelkopf“ weiter in das Publikum hinein getragen.

Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo
Performative Intervention – skulpturale Performance


Konzept Kugelkopf: Nagl ~ Wintersberger
Konzept Performance: Andrea Nagl
Performance: Andrea Nagl, Carla Schuler, Una Wiplinger
Musik: „(7×7)7 ~ KK“ von Karlheinz Essl

Die Kugelköpfe tauchen unvermittelt auf, mengen sich in das Geschehen ein und führen einen Dialog mit der Umgebung. Sie irritieren die Alltäglichkeit der Schauplätze und die Monotonie des Blicks der PassantInnen.

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia).

Sie folgen ihren eigenen Regeln, wechseln zwischen einem Zustand als performative Skulptur und skulpturaler Performance. Sie interagieren und intervenieren, dann stehen sie wieder still, eine kugelförmige Installation – fast unsichtbar – jeder für sich in seiner Welt. Begegnen sie einander, vollführen sie ihre eigenen Rituale, bevor sie wieder ihrer Wege gehen. Verlebendigten Skulpturen gleich, verweisen die Kugelköpfe auf bildnerische Formen und spinnen die Idee der menschlichen Plastik im öffentlichen Raum leichtfüßig weiter.

weitere Informationen zu „Kugelkopf ext. 4wt: Sub Divo“

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Andrea Nagl (https://www.youtube.com/watch?v=lM1WSyrw0SQ)

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Andrea Nagl
Andrea Nagl @ Flickr

Creators Lab Virtual Reality

Ein Kreativlabor der Wirtschaftsagentur in Kooperation mit sound:frame

Datum: 24.05.2017
Ort: Creators Lab, Wirtschaftsagentur Wien

„Neue Arten des Erzählens und Erfahrens. Technologischer Status Quo. Marktchancen von VR.“
soundframe

Kreativszene trifft Wirtschaftsunternehmen

Als Kreativlabor, das von der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum departure in Kooperation mit sound:frame veranstaltet wird, bringt das Creators Lab die spannendsten Köpfe der Wiener Kreativszenen mit innovierenden Wirtschaftsunternehmen an einen Tisch.
Unter dem Titel „VR – Virtual Reality“ widmete sich das Lab am 24. Mai den Potenzialen in der künstlerisch-kreativen Content-Produktion, suchte nach neuen Arten des Erzählens und Erfahrens und diskutierte den technologischen Status Quo sowie die Marktchancen von VR.

Themen

– Wie verändert sich das Storytelling mit den neuen technologischen Möglichkeiten?
– Welche Herausforderungen entstehen in der Contenfindung und -produktion?
– Welchen Markt gibt es bereits für VR und wohin kann er sich entwickeln?

In einer exklusiven Runde von Designerinnen, Games-Entwicklern, Visual- und Animation-Artists, werden an Hand von Best-Practice Beispielen Potenziale ausgelotet und Konzepte entworfen.
Ziel des Creators Lab ist es, im interdisziplinären Austausch Ideen und Impulse zur Erweiterung des eigenen Tätigkeits- und Wirkungsbereiches zu erarbeiten.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss

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Creators Lab Virtual Reality – Soundframe

Virtual Reality in der Literatur

Im Kopf von Homo Faber. Nach Computerspielen und Kinofilmen erreichen die Virtual-Reality-Brillen auch die Literatur

Datum: 03.05.2017
Ort: Deutschlandfunk

„Virtual Reality an der Schnittstelle zur Literatur.“
Deutschlandfunk / Corso

Virtual Reality für Literatur

Nach Computerspielen und Kinofilmen erreichen die Virtual-Reality-Brillen auch die Literatur. Ein Forschungsprojekt will die Technik für eine Art „Wearable Theater“ nutzen. Das Ziel: In die Haut, in den Kopf und die Erinnerungen von Romanfiguren schlüpfen.

Corsogespräch

Virtual Reality – diese Technik elektrisiert derzeit viele Tech-Konzerne, aber auch Künstler. Man muss nur die an den Seiten blickdicht abgeschlossene Brille auf die Nase setzen und schon sieht man auf einem kleinen Bildschirm in der Brille eine neue, virtuelle Umgebung. Bei Computerspielen bietet sich die Technik an, um nach mehr in die Szene einzutauchen. VR-Filme gibt es auch schon. Aber kann auch die Literatur davon profitieren und mit dem Eintauchen in ein Buchkapitel zu einer Art „Wearable Theater“ – einem tragbaren Theater – werden? Das untersucht jetzt eine österreichische Forschergruppe an der Fachhochschule St. Pölten am Beispiel von drei Romanen: Dostojewskis „Die Dämonen“, Albert Camus‘ „Der Fall“ und „Homo Faber“ von Max Frisch.
Die beiden Forschungsleiter Markus Wintersberger und Marcus Josef Weiss erzählen im Corsogespräch , wie man die Geschichte des Walter Faber aus „Homo Faber“ mit Virtual Reality erzählen kann und wie sich das Storytelling in der Zukunft verändern wird.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss

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Deutschlandfunk

Diagonale 2017

VR – Film im virtuellen Raum

Datum: 31.03. – 01.04.2017
Ort: Graz

„Im virtuellen Raum können Welten erschaffen werden, die so echt erscheinen, dass sich gar Phobien und Höhenangst heilen oder hervorrufen lassen.“
diagonale.at

Talk „VR – Hype oder Zukunft?“

Fr 31. März
15:00 Uhr | Schubertkino 3 | Eintritt frei
Mit: arx anima. animation vfx games, Johanna Pirker (TU Graz), Markus Wintersberger und Markus Josef Weiss (FH St. Pölten)
Moderation: Eva Fischer (sound:frame)

Aktuelle Fragestellungen

Die Virtual Reality gewinnt in zunehmendem Maß an Bedeutung. Im virtuellen Raum können Welten erschaffen werden, die so echt erscheinen, dass sich gar Phobien und Höhenangst heilen oder hervorrufen lassen. Während Devices wie Samsung Gear VR bereits im Mainstream angekommen sind, steckt die Produktion von dreidimensionalem Content derzeit noch in den Kinderschuhen: Professionelle 360°-Kameras befinden sich in der Entwicklungs- und die inhaltliche Arbeit in einer Experimentierphase. Im Rahmen der Diagonale stellt sich die Frage, in welchem Ausmaß VR für den Film und damit die Filmindustrie interessant ist und werden kann. Inwieweit muss der Film auf technologische Entwicklungen und den Markt reagieren? Beschäftigt sich die klassische Filmbranche schon mit dem Thema, und welche Vorstöße in der Richtung gibt es bereits?

Programm

An zwei Tagen entsteht im Saal 3 des Schubertkinos ein Labor, das zum Austesten, Kennenlernen und Diskutieren einlädt. Tag eins wird vom vielfach ausgezeichneten in Wien ansässigen und international agierenden High-End-Animationsstudio arx anima. animation vfx games gehostet. Im Rahmen eines Screenings können die Festivalbesucher / innen erfolgreiche internationale VR-Filme erleben, unterschiedliche Hardware ausprobieren und so ein Gefühl für diese neue Technologie bekommen. Im Zuge eines anschließenden Talks heißt es: „VR – Hype oder Zukunft?“ Gemeinsam mit Expert/innen wie Markus Wintersberger von der FH St. Pölten lädt arx anima zu einem Exkurs in VR ein und bespricht dessen Potenzial für Filmprojekte und Filmemacher/innen. Neben einem Kurzüberblick zu Technologie, Hardware und Software werden grundlegende Unterschiede zum klassischen Film sowie Vorteile, Nachteile und Fragen der Produktion diskutiert.
Tag zwei steht im Zeichen zweier filmischer Vorstöße in den virtuellen Raum. Zum einen präsentiert der Experimentalfilmemacher Frederick Baker seinen in VR produzierten Film Pitoti Prometheus. Zum anderen kommt der Filmemacher Virgil Widrich mit Kameramann Christian Berger im Festivalformat Diagonale im Dialog ins Gespräch. Die beiden präsentieren Filmausschnitte und unveröffentlichtes Material aus dem Planungs-, Review- und Entstehungsprozess ihres Films Die Nacht der 1000 Stunden.

Team

Experimentelle Medien / Fachhochschule St. Pölten – Markus Wintersberger
Open Acting Academy Wien – Marcus Josef Weiss

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Diagonale 2017


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